Archive for » Februar, 2011 «

Viele arabische Länder haben eine sehr starke, junge Generation. Der Altersdurchschnitt ist im vergleich zu Europa unglaublich niedrig. Ähnlich niedrig wie der durchschnittliche Lebensstandard. Die jungen Leute erfahren heute mehr, als das, was ihnen früher vorbeiziehende Karawanen erzählten. TV, Internet und Handy machen es möglich. Irgendwann bekommen auch diese jungen Menschen

das DDR-Syndrom:

Sie sehen jahrelang, wie es überall in der Welt vorangeht, nur bei ihnen regieren die alten Männer, behindern die Entwicklung und bremsen alles aus.

Das bringt Druck auf den Kessel. Und darum jagen sie nun reihenweise die alten Säcke, deren Familien und Entourage hinfort.

Auch in Libyen brennt nun die Luft. An der Reaktion des Diktators sieht man, wohin es führt, wenn ein irrer Alter im driver- seat sitzt. Dass Diktator Gaddafi irre ist, war bekannt. Aber dazu auch derart verwirrt. Das lässt tief blicken. Seine Auftritte werden immer bizarrer und lächerlicher. Er selbst will als Märtyrer sterben. Den Wunsch kann ihm keiner erfüllen. Diese Rolle kann er nur bei Insassen städtischer Irrenanstalten einnehmen. Doch die Welt wird ihn nicht vergessen. In einer Reihe mit Hitler, Lenin, Stalin und Pol Pot wird er genannt werden. Trotzdem: im Sinne seines Volkes sollte sich einer aus seinem Umfeld seines Wunsches annehmen. Schnell!

Was lehrt uns das: Die Welt sollte sich ethisch voranentwickeln und dazu gehört überall auf der Welt eine Altersbeschränkung und Regierungszeitlimits für Menschen in wichtigen Positionen.

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Hast Du das gesehen?

Da steigt der schnöselige Lügenbaron in die Bütt des Hohen Hauses und erklärt zuerst zerknirscht: doch ja, er habe selbst die Texte zusammengetragen. Ja, man habe ihn erwischt. Er habe schwere Fehler beim (Ab-) Schreiben gemacht und es täte ihm auch jetzt leid…

Um dann in etwa fortzufahren:

Aber nun ist´s ja auch mal wieder gut. War ja alles nicht so schlimm, dann geb ich den Doktorhut eben wieder ab und die Angelegenheit ist erledigt. Ich hab ja jetzt in Krisenzeiten als Minister auch ach soo viel zu tun.

Klatschen von seinen Parteifreunden. Alle haben sich wieder lieb?

Geht ja wohl gar nicht!

Betrügen, Lügen, falsche (Ehren-) Erklärungen abgeben und dann weiter so Herr Ex- Doktor?!

Wir können angesichts trauriger Geschichte mal froh sein, dass er nicht noch ein öffentliches Ehrenwort abgegeben hat.

Mit ihm wurde die Lüge im Hohen Deutschen Haus öffentlich ministrabel.

Na, sei´s drum, kann ja mal passieren. Aber sonst ist er doch ganz nett, wie?

Also bittschön Schwamm drüber !

Herr Bundsminister zu Guttenberg wird spätestens von heute an, allen Bürgern als durchaus aufrichtiger, ehrlicher, hart arbeitender, erster Diener seines Staates im Gedächtnis bleiben.

Dass dies auf ewig für Karl Theodor so bleibt, dafür verbürgt sich mit seinem treuen, ehrlichen und jedem Schabernack völlig abholden Namen

Der EULENSPIEGEL

PS:   “Nett” ist im Volksmund die kleine Schwester von “Scheiße”

Wir werden in der Zukunft noch sehr viel Spaß mit ihm haben müssen!

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Der Monatsbericht der Bundesbank hat es offenbart:

Unter Axel Weber hat die Bundesbank anderen Notenbanken stillschweigend und ohne Legitimation weitere Kredite in unglaublicher Höhe gewährt.

338 Milliarden Euro

flossen insgesamt ab. Die explosionsartig anschwellenden Schulden des Euroraums gegenüber der Bundesbank machen selbst honorige Fachleute sprachlos. Gehen die Länder pleite (und daran zweifeln nur noch Vollfatalisten), haftet Deutschland. Der Staat- also bei Zahlungen immer das Volk. Wir!

Diese Staatshaftung ist aber durch keinerlei Instanz, wie etwa den Bundestag oder gar die Regierung, legitimiert.

Wie also kommt es zu diesen Riesen- Krediten?

Wer hat das Geld auf wessen Veranlassung hin an wen ausbezahlt?

War die Kreditvergabe alternativlos?

Gegen diese Summe ist die gesamte Hartz IV Debatte auf Jahre hin nur ein Ammenmärchen.

Auf deutsche Steuerzahler, die davon übrigens noch keinen Wind bekamen, kommen ganz, ganz harte Zeiten zu.

Aber zum Ende April ist Herr Weber ja nicht mehr im Amt. Vielleicht fragt ihn besser vorher jemand…

Kann einem leid tun, die Universität. Erst war sie stolz auf ihren Musterstudenten und nun sowas. Da haut man den Professoren nun eine mit 475 Seiten viel zu lange Arbeit um die Ohren, die dem leisesten Verdacht des Betruges nicht standhält. Schon 2009 als der Stern des Mannes am Berliner Politikhimmel aufging, kamen ja betrügerische Ungereimtheiten seines Lebenslaufes ans Tageslicht. Aber die wurden vom Tisch gefegt, als wären auch diese Unwahrheiten kein Betrug gewesen. Ging alles gut, bis heute. Schluß mit Scharlatanerie!

Noch eben war da ein summa cum laude- Doktor. Welcher Titel es in der Zukunft wird, kann man sich im Hinblick auf die akademische Arbeit vieler künftiger Studenten nur wünschen. Aber genau voraussagen kann man es nicht. Studenten fragen sich ja heute schon: “schreibst du selbst oder guttist du?”

Eines scheint aus polithygienischer Sicht (welch Widerspruch in sich!) unvermeidlich: eine längst überfällige, längere Amts- Ruhepause für den Geradenoch- Minister.

Was war passiert?

Ein treusorgender, junger Familienvater zweier kleiner Töchter konnte die einnehmenden Aufgaben eines Familienoberhauptes nicht mit folgenden Tätigkeiten vereinen:

- Bundestags- Abgeordneter

- Obmann im Auswärtigen Ausschuß

- rüstungspolitischer Sprecher der Fraktion

- Leiter des Fachausschuß Aussenpolitik der CSU

- Vorsitzender im CSU- Ortsverband Guttenberg

- Kreisrat im Kreistag Kulmbach

Von seinen vielen Ehrenämtern, die ja kaum Zeit kosten, wollen wir hier nicht weiter reden.

Aber hallo, nur so´n bißchen Arbeit! Da kann man doch nebenbei wohl noch selbst eine Doktorarbeit schreiben?! Andere Menschen müssten sich für das Ausfüllen all dieser Ämter klonen lassen. Aber nicht so unser fleißiger Freiherr. Der saß des nachts bei Eulenschrei und Kerzenschein im Kämmerle und las und schrieb und las und dachte, und schrieb und ab…

In seiner Verzweiflung und Müdigkeit griff er nach allen akademischen Strohhalmen. Die kamen aus den Federn des wissenschaflichen Dienstes des Bundestages, von Journalisten und Botschaften. Da kann man in sieben Jahren Schreibzeit vor lauter Arbeitsüberlastung schon mal ein paar (hundert) Fußnoten weglassen.

Okay. Aber soll jemand, der dann Ausflüchte mit einem – sagen wir freundlich – Minimalgehalt an wahrer Aussagekraft, öffentlich preisgibt, Bundesverteidigungsminister sein? Die Ausrede darf in Deutschland nicht gelten, dass wir derzeit keinen Besseren haben. Oder bestenfall nur dann, wenn sie denn wenigstens etwas zuträfe.

Bestechend an ihm im Amte sind bisher nur häufig wiederkehrende, miserabel zelebrierte, vorschnelle Entlassungen hervorragender, lang gedienter und begatber Offiziere. Und wozu? Nur zu seinem eigenen politischen Karriere- Schutz. Ach ja, und dann noch die vergurkte “Reform” der Bundeswehr. Daran mehrt er ja auch noch herum, dass einem die Tränden in die Augen schießen. Noch lange? Mal sehen.

Auch die besten der jungen Heißsporne sammeln in den Niederungen politischer Basisarbeit Erfahrungen, die sie reifen lassen. Dazu gehören Führungsqualitäten, Menschenkenntnis und eine Portion Demut genauso wie fachliches Können. Das erbt man nicht. Und man erwirbt es auch nicht im Durchlauf der Dreisaaltechnik vom Kreissaal bis zum Plenarsaal.

Jung, schnittig, eloquent und medial im besten BILDE zu sein, reicht eben nicht. Runter vom Sockel und rauf auf die Weide! Wer heute gerade erst 39 Jahre ist, kann in 10 oder 15 jahren noch ein passabler Politiker sein. Oder werden.

Also bitte schnell abtreten, als Minister, sonst kommt noch jemand auf die Idee, dem Plagiatissimo noch einen weiteren Vornamen zu geben.

Da wären z. B. im Angebot Wickipeter, Plagiatolaf, Raubbold …

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Kaum sagen die Einen, dass nun das Hartz IV -Gerangel vorbei ist. Schon legen die Anderen dar, warum auch dieses krude Gesetzesungeheuer vom Verfassungsgericht für unrechtmäßig erklärt werden wird. Scheint aber logisch. Wenn man die relativ konkreten Auflagen des Gerichtes mit dem neuen Gesetz vergleicht, dann kommen auch dem bodenständigen Leser Zweifel an der Übereinstimmung von Aufgabe und Ergebnis. Klar, da kann man sich schon fragen, ob die das ernst meinen. Man hätte nach der langen Vorbereitung im Parlament und Ministerium auch auf eine sinnvolle Lösung hoffen und hinarbeiten können. Muss man aber nicht. Geht ja auch nach dem Superwahljahr 2011.

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Die Leitungen der Staatskonzerne der Bundesrepublik Deutschland stehen, meiner Meinung nach, unter einer gewissen Sorgfalts- und Wahrheitspflicht. Bei der Deutschen Bahn AG wird für die Anhebung und Überwachung der Moral sogar eine ganz gut ausgestattete Abteilung “Compliance” durchgefüttert. Leider kann deren Arbeit scheinbar nicht bis ganz nach oben durchdringen. Die Bahn legte Rechenschaft zu ihrer Pünktlichkeit ab, denn neben dem Ziel Profit zu erwirtschaften, hat man dort auch einen gewissen öffentlichen Auftrag und ist dem Souverän (offensichtlich nur ein klein wenig) verpflichtet.

Kaum jemand, der für sich in Anspruch nimmt, ernst genommen zu werden, hat der Deutschen Bahn AG diese Aussage geglaubt. Erstens weil es nun einmal die Bahn ist (… wer einmal lügt…) und zweitens, weil man dabei so ein übles Gefühl im Magen gehabt hätte…

Die Stiftung Warentest hat nun eine andere Wahrheit veröffentlicht: allein schon durch Auswertung der öffentlich zugänglichen Bahnauskünfte wurde festgestellt, dass die vom Volk “gefühlte Unpünktlichkeit” noch weit übertroffen wurde. Die ohnehin miserable Quote vo 70% wurde “an keinem einzigen Tag erreicht”. Besonders verspätet waren die teuren ICE- Züge, die fuhren hoffnungslos den Fahrplänen hinterher. Das sanierungsbedürftige Schienennetz, gestörte Weichen, Signale und defekte Triebfahrzeuge seien schuld.

Nach wie vor wird man also als Kunde á la Ära Mehdorn für dumm verkauft.Von außen gehätschelt und innen gewatscht.

Nicht nur, dass die Bahn AG den Berliner Senat durch seine Tochtergesellschaft Berliner S-Bahn GmbH wie einen dämlich dreinschauenden Bären am Nasenring jahrein und jahraus noch toller vorführt. Auch in der höchsten Ebene wird bei der Kundeninformation gemogelt, dass sich die Balken biegen.

Der Bund als Eigentümer sanktioniert das natürlich nicht, ist ja nicht in seinem INteresse sowas öffentlich zu machen. Es könnte den Verkehrsminister stören.

Der Berliner Senat mit seinem obersten “Einfach-nichts-macher” klammert nach wie vor weiter an der Bahn und deren Arbeitsplätzen. Obwohl die bereits den Auszug nach Frankfurt am Main deutlich praktiziert. Gute Reise, aber hoffentlich pünktlich.

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Machtgierige Potentaten sind doch alle gleich. Und sie passen so gut zueinander.

Saudi-Arabiens König Abdullah schlug sich kürzlich noch auf die Seite von Hosni Mubarak. Er selbst rief im Weißen Haus an und verteidigte in einem hitzigen Telefonat gegenüber dem US-Präsidenten seinen “Freund”  Mubarak.

“Der König wird nicht dabei zuschauen, wie sein Freund weggeschoben und erniedrigt wird”, zitierte die “Times”. Zudem werde der König Ägypten finanziell aushelfen, wenn die milliardenschwere Rüstungshilfe an Ägypten eingefroren wird. Abdullah forderte dem Benehmen nach ebenfalls von Obama, die US- Regierung sollten Mubarak nicht mit offenen Rücktrittsforderungen “demütigen”.

Der gesuchte, mutmaßliche Staatsverbrecher Hosni Mubarak ist derzeit mit seinem wahrscheinlich 70 Milliarden Dollar schwerem Diebesgut auf der Flucht. Er ist zu feige, sich ordentlichen Gerichten zu stellen und kauft sich derzeit von dem mit Blut und Schweiß des ägyptischen Volkes erpressten Geldern seine kümmerliche und klägliche Unantastbarkeit. Er ist nicht zu demütigen- hätte es allerdings nötig. Er ließ Millionen Ägypter jahrzehntelang demütigen. Er ließ quälen und foltern und bestahl seine Mitmenschen auf widerwärtigste Weise. Er hat sein Recht auf Achtung und Würde hunderttausendfach für immer verspielt.

Viele Ägypter selbst, nennen seinen Namen nicht. Sie spucken statt dessen auf den Staub der Straße und treten mit den Schuhen drauf. Das scheint mir der richtige Respekt für ihn zu sein. Es ist keine Erniedrigung sondern nur eine korrekte Behandlung, für die Mubarak und sein Clan Jahrzehntelang gewirkt haben, während Europa wegsah.

Die widerlichen Abdullahs, Ghaddafis und anderen Potentaten dieser Erde erkennen nun, was ihnen (hoffentlich bald) blühen kann, wenn sie ihrer Bevölkerung weiter die Menschenrechte vorenthalten.

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Natürlich muss er hin! Womit soll die Bundesrepublik denn sonst in Indien bei der “Luftfahrt-” genannten Rüstungsmesse punkten, wenn nicht mit einem Minister, dessen Name denen der edelsen Adligen des Orients zumindest in der Länge in gar nichts nachsteht?

Mit einem Schönwetterflieger gesamteuropäischer Produktion wohl kaum. Warum sollte Indien unausgereifte Flieger für Sonnenscheinnutzung kaufen, wenn es die doch auch für Monsunregen oder Dunkelheit gibt.

Es ist richtig, sich statt der rückwärts gewandten Aufklärung in gewöhnlich schlecht unterrichteten und kompetenzlos dastehenden Untersuchungsausschüssen, um die künftigen Aufträge zu bemühen.

Schließlich steht so ein deutscher Bundesverteidigungsminister ja auch ein wenig in der friederizianischen Tradition, der erste Diener seines Staates zu sein. Wenn auch heute nur noch für einen gaanz, gaanz kleinen und besonders reichen Teils dieses Staates…

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Brot und Spiele für das Volk

In der Abteilung Spiele duellieren sich die Kontrahent/Innen öffentlich und sehen sich “trotz allen Entgegenkommens von unserer Seite” leider nicht in der Lage, zu einem Ergebnis zu kommen…

Ist auch billiger, im Politkasperltheater den Schwarzer Peter zu veranstalten und den Anderen die Schuld anzuhängen.

Es geht doch bei den Diäten, Aufwandsentschädigungen und üppigen Nebeneinkünften (die gehören zahlenmäßig oft an die erste Stelle der Aufzählung!) die unsere Parteienkämpfer erhalten, mithin nicht um Ihr Geld. Es ist das bißchen Geld, das vor allem den alleinerziehenden Müttern und ihren Kindern im Zwiebelleder fehlt. Und das ist bitter! Tja, arme Menschen sind eben nicht alternativlos Systemrelevant.

Und wieder ignoriert die Politikerkaste einmal mehr Urteil und Frist des höchsten, deutschen Gerichts. Peinlich, das Ganze und schämt Euch, allesamt.

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Ein Zombie mit ausgeprägt-alzheimerischen Bockverhalten bewirtschaftet ein Stiefel- Land. Und das sehr konsequent. Nicht nur, dass er in der von ihm getragenen, mafiösen Wirtschaftsstruktur Gestzeslagen bis zur Lächerlichkeit verbiegt, Gesetze übertritt und die Rechtsprechung behindern läßt.

Er zelebriert widerwärtigste, präsidiale Verkommenheit öffentlich.

Anläßlich einer abendlichen Fernsehsendung über seine sexuellen Arrangements (auch mit minderjährigen Prostituierten) beschimpft er auch schon mal live am Telefon den Moderator während der Sendung. Noch tiefer in den Abschaum der Verkommenheit kann er nicht sinken!

Warum setzt man auf seinen Stuhl statt seiner nicht einen jungen, verblödeten Gigolo mit Goldkettchen und heraushängendem Gemächt im offenem Hosenlatz?

Der hätte wahrscheinlich auch nicht mehr Hirn- sähe aber vielleicht wenigstens gut dabei aus. Für Menschen die das mögen.

Wer, mit Verstand, kann diesen peinlich-lächerlichen, alten Gockel noch ernst nehmen?

Viele Greise seines Alters haben auch schwere Erkrankungen des Zentralnervensystems. Sind oft dement, senil, altersstarrsinnig und was weiß ich sonst noch. Bekleiden die deswegen ein öffentliches Amt? Na, ja, wenigstens nicht die meisten.

Vielleicht erklärt ihm ja mal eine seiner (sehr jungen) Tanzmäuse  beim nächsten Böckchenspringen, dass er ganz schnell abtreten muss.

Andere Präsident/Innen  scheinen diese Gabe nicht zu haben. Sie sehen bestenfalls peinlich berührt weg. Solange, bis sie ihn beim nächsten Irgendwasgipfel wieder lächelnd… küssen.

Ich geh dann schon mal zur Ekelgriebenprophylaxe.

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